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Leider gingen die BSC-Damen etwas geschwächt in die Partie. Einige Spielerinnen waren gesundheitlich angeschlagen, andere gar nicht dabei.

Vorab war für jedoch klar, dass wir in diesem Spiel der Außenseiter sein würden. Als Oberhausen dann jedoch bis zur 20.ten Minute gut dagegen hielten keimte etwas Hoffnung auf.

Leider bestrafte Herrsching jeden unserer Fehler und ab der 20.ten Minuten gab es davon leider zu viele. Unnötige Fehlpässe und Fouls sowie überhastete Angriffe luden den TSV immer wieder zu erfolgreichen Kontern ein. Da hat einfach jeder Wurf gepasst wohingegen der BSC sich oft an der gegnerischen Abwehr zu Tode gestoßen hat.

Dies bestraften die Gastgeber zur Pause mit einer 13:7 Führung.

In der zweiten Halbzeit ließen beim BSC dann die Nerven sowie Kräfte nach. Ein einziges Mal kam man aus Oberhauser Sicht noch auf 6 Tore Rückstand ran.

Elisabeth Vincenzi ging in der 36.ten Minuten hart zu Boden und musste dann verletzt vom Platz.

In dieser Phase des Spiels übernahmen die hochgezogenen Jugendspielerinnen ein hohes Maß an Verantwortung, was enorm hervorzuheben ist. So war es beispielsweise Sarah Holzmüller, die sich nach einem zugesprochenen 7Meter beherzt den Ball fasste und kühl verwandelte. Ein Zeichen dafür, dass sich die Mannschaft gut formiert hat und füreinander einsteht.

Am Ende kam der BSC dann aber bei einem Endstand von 28:16 vollends unter die Räder.

Wie in den vergangenen Spielen fiel auch gegen Herrsching auf, dass die Angriffe zu überhastet erfolgen und oft planlos aufs Tor geworfen wird. Es wurde zu oft nicht neu aufgebaut. In der Folge wurden die Bälle oft verschusselt und unterm Strich waren es am Ende zu viele technische Fehler die gegen einen Gegner wie Herrsching einfach gnadenlos bestraft werden.

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